Willkommen im Studienjahr 2005/06
Einführung in Softwareentwicklung - Wirtschaft
(früher Softwareentwicklung und Wissensmanagement)
Willkommen im Studienjahr 2005/6
zu dieser Lehrveranstaltung für erstsemestrige Interessierte an einer Laufbahn in Softwareentwicklung Wirtschaft. Ich freue mich, dass Sie sich entschieden haben, dieses aufregende und sehr moderne Studium in Angriff zu nehmen, und dass Sie uns an der Technischen Universität Graz Ihr Vertrauen schenken, Ihnen eine solide und wissenschaftlich fundierte Bildung und Ausbildung zu vermitteln. Diese wird Sie zu einer aufregenden Laufbahn in einem der vielen weitläufigen Gebiete befähigen, welche sich aus der Informatisierung der Gesellschaft ergeben.
Unsere Lehrveranstaltung ist eine freundliche Einladung, sich über die Inhalte des Bakkalaureats-Studiums zu informieren und sich mit der Frage der Arbeitsstils beim Universitäts-Studieren auseinaderzusetzen.
Ganz wichtig ist dieses erste Semester
Ich möchte Sie zum richtigen Arbeitsrhythmus anregen, der sich im 1. Semester einspielen muss, damit Sie erfolgreich und zielgerichtet studieren.
Bakkalaureat, Magister- und Doktoratsstudium
Ich werde versuchen, Ihnen das Studium der Softwareentwicklung und Wirtschaft näher zu bringen. Mein Bemühen wird sich auf das Bakkalaureatsstudium fokussieren, aber auch das Umfeld für ein Weiterführendes Magisterstudium und vielleicht sogar ein nachfolgendes Doktoratsstudium beschreiben.
Zielorientiertes Studieren in der Regelstudienzeit
Sie werden von mir meine Gedanken zu einem raschen und zielorientierten Studium hören, warum es sinnvoll ist, rasch und daher in der Regelstudienzeit zu studieren, warum es sinnvoll ist, das Arbeiten neben dem Studium nur dann zuzulassen, wenn es die Studiendauer nicht verlängert und einiges mehr.
Alle Bakkalaureatsstudien haben nunmehr eine derartige einführende Lehrveranstaltung vorzusehen, die Sie befähigen soll, besser als frühere Generationen von Studierenden mit der universitären Freiheit bei der Gestaltung der eigenen Arbeitszeit umzugehen. So wie wir alle an der TU Graz und auch Ihre Familie und Ihre Freunde will auch ich, dass Sie erfolgreich und schnell studieren, und dass Sie Ihren Bakkalaureatsabschluß in der Regelstudienzeit nach nur mageren 3 Jahren feiern können.
Einstieg in den Beruf oder Weiterstudieren?
Ich will auch über den Eintritt in die Berufslaufbahn sprechen. Und das ist auch der Platz, um die Frage zu erörtern, ob Sie nicht nach dem Bakkalaureat weiterstudieren wollen.
Heuer wieder als „Blocklehrveranstaltung“
Die Lehrveranstaltung findet auch dieses Jahr auf Wunsch der Studierendenvertretung in einem so genannten „Block“ statt, also nicht übers Semester verteilt jede Woche zur selben Zeit am selben Ort. Das ist komplizierter für uns alle, weil wir da mit dem Hörsaal Schwierigkeiten haben werden. Dafür sparen Sie sich An- und Abreisezeit, haben Ende Oktober die Sache erlebt, haben hoffentlich einen Überblick über die Inhalte des Studiums, wie Sie das von aussserhalb der TU nicht so leicht erhalten können und können unter Umständen Ihre Arbeitsschwerpunkte auf das Erfahrene anpassen. Hoffentlich kommen Sie nicht auf die Idee, dass die Inhalte Ihren Erwartungen nicht entsprechen und Sie daher die Flucht vor diesem Studium oder gar vor der TU Graz ergreifen wollen.
Das heurige Programm ist in einer gesonderten Tabelle im einzelnen dargestellt. Hier nur ein Zeit- und Ortsplan:
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Datum |
Hörsaal |
Uhrzeit s.t. |
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10.10.2005 |
i7 |
10:00 – 13:00 |
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24.10.2005 |
i7 |
10:00 – 13:00 |
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25.10.2005 |
i7 |
11:00 – 13:00 |
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31.10.2005 |
i7 |
10:00 – 13:00 |
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07.11.2005 |
i7 |
10:00 – 12:00 |
Eine „Ringvorlesung“: Ich mache das Programm dieser Lehrveranstaltung nicht alleine
Damit Sie viele Mitglieder des Lehrkörpers schon jetzt schon kennen lernen und sich unter den diversen Themen, die in den vielen Lehrstunden der Semester 2 bis 6 vermittelt werden, auch was vorstellen können, werden etwa 15 Personen jeweils eine halbe Stunde erhalten, um sich selbst und das Thema ihrer Lehre vorzustellen.
Dies ist kompliziert und kann zu kurzfristigen Änderungen der Programmfolge führen
Prüfung
Termin
Die Prüfung wird von mir alleine gestaltet. Dazu treffen wir uns am 7. November 2005 zur schriftlichen Prüfung im Hörsaal i7.
Stoff
Es ist notwendig, dab Sie sich auf die Prüfung vorbereiten. Zu jedem der etwa 15 Themen gibt es die PDF-Version der Folien zum Herunterladen auf der Homepage. Diese nehmen Sie bitte in die Vorlesung mit, machen sich darauf Notizen und sehen Sie sich bitte vor der Prüfung durch. Die Prüfung setzt voraus, dass Sie sich die Folien der diversen Vortragenden doch einigermaßen genau angesehen haben.
Die Prüfungsfragen der (nunmehr schon 3) Vorjahre werden am Netz bereitgestellt, damit Sie sich ein bisschen an den Fragenstil gewöhnen können.
Ersatztermin(e)
Ob es notwendig wird, zusätzlich einen Ersatztermin anzubieten, werden wir nach der Prüfung sehen und entscheiden. Sollte es dazu kommen, dann wird ein Ersatztermin im Institut und auf dieser Homepage veröffentlicht werden.
Tipp zur schriftlichen Prüfung
Die Prüfung dauert 30 Minuten. Sie müssen dabei etwa 10 Fragen beantworten.
Notenskala:
Bis 59% "Nicht Genügend"
60 – 69% "Genügend"
70 – 79% "Befriedigend"
80 – 89% "Gut"
90 – 100% "Sehr gut"
Inhalte der Lehrveranstaltung:
Einführung in das Studium und das Studieren
Bildungs- und Ausbildungsziele beim Studium
Arbeitstechniken erfolgreicher Studierender
Studieren und Beruf
Lehre und Forschung; und was ist Wissenschaft?
Und hauptsächlich: Abriss der wesentlichen Themen des Bakkalaureatsstudiums
Ziel der Lehrveranstaltung:
Die Studierenden sollen am Studieneingang darüber nachdenken, wie das Studium und die Arbeit dafür zu gestalten sind. Sie sollen motiviert werden, das Studium auch zu mögen, daher werden die zentralen Inhalte des Studiums präsentiert. Und Sie sollen sich besser als bisher über das Gesamtprogramm und alle Inhalte informieren können. Schliesslich sollten Sie anderen erläutern können, welche Inhalte Sie im Studium bearbeiten werden.
Unterrichtsmaterialien:
Zum Betrachten bzw. Drucken der hier am Netz gelagerten Unterrichtsmaterialien brauchen Sie den Acrobat-Reader. Falls dieser auf Ihrem Computer nicht installiert sein sollte, dann bitte von http://www.adobe.com/products/acrobat/main.html die Gratisversion runterladen und installieren.
Die Unterrichtsmaterialien bestehen zunächst aus dem Vorjahr, werden aber während der Veranstaltung ein wenig verändert werden. Die Letztversion sollte spätestens einen Tag nach jeder Sitzung am Netz verfügbar sein.
Mein Rat: holen Sie sich gleich die Unterlagen des Vorjahres aus dem Netz (und zwar die Version zum Drucken, wo Sie Farbe sparen) und nehmen Sie dieses Material mit in die Lehrveranstaltung, um Notizen zu machen. Das hilft dann beim Lernen vor der Prüfung.
Kontakt:
Franz Leberl, Dipl.-Ing. Dr. techn. o. Univ.-Prof.
Inffeldgasse 16, 2. Stock
Tel (0316) 873 5012
leberl@icg.tu-graz.ac.at
Sprechstunden: nach Vereinbarung per Email.
